Mein Anbieter denkt nun scheinbar: Das liegt sicher daran, dass die Kunden unsere Händler nicht finden.
(Es tut wirklich nichts zur Sache, welcher Anbieter das ist. Läuft derzeit meines Erachtens überall so.)
Mein Anbieter denkt nun scheinbar: Das liegt sicher daran, dass die Kunden unsere Händler nicht finden.
(Es tut wirklich nichts zur Sache, welcher Anbieter das ist. Läuft derzeit meines Erachtens überall so.)
DTMF oder Tonwahl funktioniert mit der FritzBox bei Placetel mit der Einstellung “inband”
Schön, dass sich die Sprache des Wörterbuchs meiner Bildschirmtastatur für Wortvorhersage und Autokorrektur sehr schnell und einfach wechseln lässt.
Warum damit auch gleich die Tastaturbelegung geändert wird, ist mir unklar. Normalerweise ist der Nutzer auf “seine” typische Tastaturbelegung trainiert. Ich nutze nun seit vielen Jahren die QWERTZ Tastaturbelegung.
Ein gleichzeitiger Wechsel von Wörterbuch und Tastaturbelegung mag sinnvoll sein, wenn auch der Nutzer wechselt. Das passiert gerade bei einem personalisierten SmartPhone eher seltener. Bei der ersten Initialisierung des Gerätes hingegen sollte natürlich das ausgewählte Tastaturlayout mit der Sprache korrespondieren.
Ich vermute, dass manche Usability Denkfehler gerade dann entstehen, wenn ein Entwickler eventuell selbst keine einzige Fremdsprache spricht und dadurch mit Problemen, die sich bei der Lokalisierung von Software ergeben, nicht in Berührung kommt?
Wie seht Ihr das? Habt Ihr schon mal versucht mit einer AZERTY Tastenbelegung zu schreiben?

Vor einem Jahr habe ich das erste Mal gefragt, wie und warum Ihr FourSquare nutzt (Auswertung 2011). SmartPhone werden sind mittlerweile noch alltäglicher geworden und die Datennetze der Mobilfunkprovider sind jetzt auch sehr gut ausgelastet bis überlastet. Gowalla, letztes Jahr zum Zeitpunkt der Umfrage noch ein Mitbewerber, wurde von Facebook gekauft und eingestellt.
Wie hat sich die Nutzung von Checkin Diensten in einem Jahr verändert? Ich habe für mich festgestellt, dass die FourSquare Explore Funktion bessere Tipps und Empfehlungen liefert. Vermutlich liegt es einfach an der größeren Datenbasis und an meinem weiter gewachsenen Netzwerk im Dienst. Wobei ich feststelle, dass die Anzahl der “intensiven Nutzer” in meinem FourSquare Netzwerk in etwa gleich geblieben ist.
Kurze Anleitung zur Erfassung der Zahlen am Beispiel der Android App:
Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen!
Bitte weiterleiten!
Gern könnt Ihr auch zur Umfrage Eure Kommentare hinterlassen. Wie nehmt Ihr z.B. das Facebook Checkin Angebot war?
Für diesen Event habe ich im Vorfeld selbst organisatorisch bei Kommunikation und Konzeption mitgewirkt. Absolutes Lob gilt Daniel - er hat es geschafft, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, das große Team Beteiligter zusammenzuhalten und Struktur in die Planung zu bringen.
“Made in Munich” war in der Art eine komplett neue Veranstaltung. Jeder der sich für innovative Startups aus der Region interessiert, konnte bei dieser öffentlichen Party in der Kultfabrik dabei sein. Die Ankündigung der Veranstaltung ist uns vielleicht nicht ganz gelungen: Mit digitalen Medien kennen wir uns zwar ganz gut aus – aber bei den klassischen Medien (Tagespresse, Rundfunk) müssen wir beim nächsten Mal unbedingt noch nachlegen.

Lt. Harald haben dann “doch eher wieder die üblichen Verdächtigen teilgenommen”. Auch Melanie von Voycer hatte sich “ein etwas bunteres Publikum gewünscht” . Ich seh das nicht ganz so kritisch: Ich habe weitere interessante Startups kennengelernt und neue interessante Kontakte geknüpft. Auch andere wünschen sich mehr Events dieser Art:
München braucht mehr Meet&Greets für Onliner. Die Nachfrage ist groß die Infos für B2B/B2C zu wenig. #web #video #online #avmd12 #isarnetz
— Eyesonmedia (@eyesonmediamuc) Mai 15, 2012
Gefordert waren Live Demos – no Slideshows please! Mini Shows sind viel interessanter für das Publikum. Leider gab es dann doch einen relativ hohen Anteil von Präsentationen aus der Konserve. Insgesamt waren einige Auftritte für mein Gefühl auch zu “leise” und zu wenig selbstbewusst. Damit waren ca. 30 Startups einfach auch zu viele. Im kommenden Jahr sollten wir vielleicht schon das Teilnahmeticket für uns Startups zu einem Wettbewerb umgestalten.
Da ich mich aktiv mit dem Münchner Startup Umfeld beschäftigte, kannte ich viele der Ideen bereits vorher. Unter den für mich neuen Ideen war die von Kezera sehr interessant: eine Art “Vorhersagen-Beglaubigungsservice” via Twitter. Der ideale Dienst für Möchtegern-Rechthaber, wie ich es auch manchmal bin. In Zukunft reicht dann ein Verweis auf die ursprüngliche – nun “offiziell beglaubigte” – Vorhersage.
Bemerkenswert: Die Idee wurde von den Gründern – nach eigenen Aussagen – auch ohne klaren Businessplans umgesetzt. Weil sie die Idee selbst so toll finden
Ein für Deutschland eher untypisches Vorgehen im Stile von amerikanischen Startups, wie z.B. Twitter (haben die jetzt eigentlich einen Plan zur “Monetarisierung”?). Mehr zu lesen gibts im Kezera Blog.
Die Abstimmung beim Event wurde standesgemäß online durchgeführt. Etwas schwierig für einige Teilnehmer, denn die Netzabdeckung – zumindest bei O2 – war vor Ort eher weniger optimal. Etwas überraschend haben wir mit on2off – trotz unperfektem Pitch - den ersten Platz bei “Made in Munich” vor den Testbirds belegt.
Darüber sind wir sehr glücklich ;)
Vielen Dank nochmal an Freunde und Fans von on2off!
Verschiedene lokale Startups haben den Event zusätzlich aktiv vor Ort unterstützt – ganz nach dem Motto: “von Gründern für Gründer”:
Bei der ersten Version von “Made in Munich” lief erwartungsgemäß noch nicht alles rund. Aber betrachten wir den Event selbst einmal als Startup: Es braucht die Idee und noch viel mehr zählt die Umsetzung und der Launch. Das war aus meiner Sicht absolut gelungen. In die zweite Runde… in den Relaunch fließen dann die Rückmeldungen der Teilnehmer und Startups sowie neue Ideen ein.
Die Isarnetz Webwoche ist eine tolle Idee mit Potential. Ein großes Dankeschön gilt Thomas und Wolf als ursprüngliche Ideengeber sowie den Sponsoren und freiwilligen Unterstützern für die gemeinsame Realisierung.
Dauerhaft wird die Idee sicher wachsen und besser werden - wenn sie in der Münchner Webszene selbst weiterentwickelt wird. Ich werde mich weiterhin im Startup Umfeld engagieren und hoffe auch andere Gründer dafür zu begeistern.