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	<title>dirk_s txts</title>
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		<title>@dirk_s auf der re:publica 2012 #rp12</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 2. bis 4.Mai fahre ich zur re:publica nach Berlin. Ich bin schon gespannt auf verschiedene interessante Vorträge und Gespräche&#8230; Unterwegs bin ich für on2off um neue Partner und Ideen zu finden. Etwas schade ist, dass die vorgeschlagene Session von Bernhard Kelz zum &#8230; <a href="http://d76.de/blogs/about/dirk_s-auf-der-republica-2012-rp12/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://d76.de/blogs/about/mittelalter-internet-steinzeit-urheberrecht-problem/"><img class="alignright size-medium wp-image-750" title="Berlin" src="http://d76.de/blogs/about/files/2012/04/SANY0007-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a>Vom 2. bis 4.Mai fahre ich zur <a href="http://re-publica.de/12/" target="_blank">re:publica</a> nach Berlin. Ich bin schon gespannt auf verschiedene interessante Vorträge und Gespräche&#8230; Unterwegs bin ich für <a href="http://on2off.de" target="_blank">on2off</a> um neue Partner und Ideen zu finden.</p>
<p>Etwas schade ist, dass die vorgeschlagene Session von <a href="https://twitter.com/#!/mandrakai" target="_blank">Bernhard Kelz</a> zum Thema &#8220;Social Commons&#8221; als Vorschlag zur Erweiterung bzw. Erneuerung der <a href="http://de.creativecommons.org/" target="_blank">Creative Commons</a> nicht angenommen wurde. Aus meiner Sicht gibt es wenig aktuellere Themen als die Lösung der mehr und mehr eskalierenden Copyright Thematik. Zumal diese Thematik sogar mit Intelligenz und technischem Know-How gelöst werden könnte&#8230;.</p>
<p>Dazu habe ich auch den ersten von mehreren Beiträgen zum <a href="http://d76.de/blogs/about/mittelalter-internet-steinzeit-urheberrecht-problem/" target="_blank">Mittelalter Internet und Steinzeit Urheberrecht</a> in meinem Blog geschrieben. Der zweite folgt demnächst&#8230;</p>
<p>Zusätzlich sind nicht wenige Organisatoren des <a href="http://mobilecamp.de" target="_blank">MobileCamp Dresden</a> vor Ort. Das ist die nächste wichtige Veranstaltung nach der re:publica. Nicht verpassen, die Registrierungen starten am 2.5. um 13 Uhr. Erfahrungsgemäß lohnt sich zeitiges Anmelden&#8230;</p>
<p>Sehen wir uns in Berlin?</p>
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		<title>Spaß mit Facebook: Kennt jemand den Inhaber von Österreich?</title>
		<link>http://d76.de/blogs/about/spass-facebook-inhaber-von-oesterreich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spass-facebook-inhaber-von-oesterreich</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt den Inhaber von Österreich? Warum hat Österreich so merkwürdige Öffnungszeiten? <a href="http://d76.de/blogs/about/spass-facebook-inhaber-von-oesterreich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aus der Kategorie &#8220;Lustige Einträge bei Facebook&#8221;: Österreich</h2>
<p>Kennt Ihr zufällig den &#8220;Inhaber&#8221; von Österreich? Beim Eintrag handelt es sich <a href="https://www.facebook.com/pages/%C3%96sterreich/136860106361750" target="_blank">um einen Ort</a>, der sicher von <a href="http://blog.mobile-kolchose.de/standortbezogene-dienste-einchecken/" target="_blank">einem Checkin begeisterten Nutzer</a> angelegt wurde.</p>
<p>Bemerkenswert sind auch die &#8220;geschätzten Öffnungszeiten&#8221;, die aus den vielen <a href="http://blog.mobile-kolchose.de/standortbezogene-dienste-einchecken/" target="_blank">Checkins</a> der Besucher errechnet worden. Interessanterweise gibt es auf diese Weise auch mehrere Öffnungszeiten pro Tag &#8211; sowas lässt sich derzeit manuell nicht einstellen.</p>
<p>Ich habe mir mal erlaubt, Österreich auf: <em>&#8220;Immer geöffnet.&#8221;</em> zu setzen <img src='http://d76.de/blogs/about/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://d76.de/blogs/about/files/2012/02/österreich.png"><img title="Österreich in Facebook" src="http://d76.de/blogs/about/files/2012/02/österreich.png" alt="Österreich in Facebook" width="557" height="295" /></a></p>
<p>(screenshot von facebook.com)</p>
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		<title>Mittelalter Internet + Steinzeit Urheberrecht = Problem</title>
		<link>http://d76.de/blogs/about/mittelalter-internet-steinzeit-urheberrecht-problem/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mittelalter-internet-steinzeit-urheberrecht-problem</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 12:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ursachen für zunehmende Urheberrechtsprobleme sind sowohl ein veraltetes Urheberrecht  – gleichzeitig aber auch fehlende technische Weiterentwicklungen. <a href="http://d76.de/blogs/about/mittelalter-internet-steinzeit-urheberrecht-problem/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vorwort</h2>
<p>Kürzlich habe ich in einem <a href="https://plus.google.com/u/0/103788957037958651284/posts/1An5EpaX2SS" target="_blank">Google+ Kommentar</a> meine Freude über den <a href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a> <a href="http://www.ethority.de/weblog/2012/02/23/pinterest-in-zahlen/" target="_blank">Hype</a> kundgetan. Neben der Freude über neue interessante Dienste auch aus einem ganz bestimmten weiteren Grund: Ich hoffe nämlich, dass dadurch verstärkt nach Lösungen für die Urheberrechte Problematik gesucht wird.</p>
<p>Ganz wichtig &#8211; eine weiterentwickelte “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fair_Use" target="_blank">Fair Use</a>” Regelung nach dem Vorbild des US-amerikanischen Copyright wäre mir lieber. Über gesunden / gebildeten Menschenverstand auf Basis von Fairness lassen sich langfristig bessere Lösungen finden, als mit veralteten Gesetzen und starren Regelungen.</p>
<p>Mir wäre es zudem auch lieber, es wären deutlich mehr Inhalte frei teilbar. Aber solange Urheber diese nicht freigeben, gelten bestehende Rechte. Da kann nur Überzeugungsarbeit bei den Urhebern etwas zum Positiven verändern. Dazu möchte ich auch wiederholt meine Buchempfehlung zu <a href="https://www.opensourcepress.de/freie_kultur/index.php" target="_blank">“Freie Kultur” von Lawrence Lessig</a> geben.</p>
<h2>Smarte Lösungen dringend notwendig</h2>
<p>Ursachen für zunehmende Urheberrechtsprobleme sind sowohl ein <em><strong>veraltetes Urheberrecht</strong></em>  – gleichzeitig aber auch <em><strong>fehlende technische Weiterentwicklungen</strong></em>. Wir benötigen dringend schlaue Lösungsansätze – das Resultat könnten ansonsten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement" target="_blank">verschärfte Gesetze á la ACTA </a>sein. Das kann nicht in unserem Interesse sein.</p>
<p>Das sich das Problem auch ohne eine <a href="https://plus.google.com/u/0/103788957037958651284/posts/EwTqeWpuqF9" target="_blank">Beschneidung von Freiheitsrechten</a> lösen lässt, werde ich im letzten Teil der Serie beschreiben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.flickr.com/photos/wseltzer/248490439/"><img class="aligncenter" style="padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; border-width: 0px;" title="Copyright Notice (CC BY 2.0 wseltzer @ flickr)" src="http://d76.de/blogs/about/files/2012/02/248490439_36f0d8ccfa_z.jpg" alt="Copyright Notice (CC BY 2.0 wseltzer @ flickr)" width="244" height="184" border="0" /></a><span style="font-size: small;"> Die Hürden des Urheberrechts im Alltag (CC BY 2.0 <a href="http://www.flickr.com/photos/wseltzer/248490439/">wseltzer @flickr</a>)</span></p>
<p style="text-align: left;">Wichtig vorab: ich bin kein Rechtsanwalt &#8211; die rechtliche Betrachtung ist also eher Level interessierter Laie. Mein Anliegen ist es, dass auch schlaue technische Lösungen helfen können, die Situation zu entschärfen. Da schaue ich mit dem Blick eines Wirtschaftsinformatikers drauf <img src='http://d76.de/blogs/about/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Im Internet wird pausenlos gegen das Urheberrecht verstoßen</h2>
<p>Das stimmt leider. Aber es geschieht oft nicht aus böser Absicht und vielmals auch zwangsläufig. Ganz grob gibt es vielleicht drei Gruppen an Urheberrechtsverstößen im Internet:</p>
<ol>
<li>(Wissentliches) Verstoßen gegen Urheberrecht beim Herunterladen von (offensichtlich) geschützten Inhalten (z.B. Musik, Filme über Tauschbörsen)</li>
<li>(Wissentliches oder unwissentliches) Verstoßen gegen Urheberrecht z.B. auf Grund unklarer oder fehlender Lizenzbedingungen (z.B. Verwendung von falsch deklarierten Bildern oder aus unklarer Herkunft)</li>
<li>Zwangsweises (wissentliches oder unwissentlichen) Verstoßen gegen Urheberrecht auf Grund mit neuen Webkonzepten inkompatibler Lizenzmodelle</li>
</ol>
<p>Darüber werden teils heftigen Diskussionen geführt. Vermutlich auch, weil die unterschiedlichen Parteien oft Beispiele aus verschiedenen Kategorien vor ihrem geistigen Auge haben.</p>
<p>Siehe die <a href="http://netzpolitik.org/2011/doppelmoral-siegfried-kauder-und-das-urheberrecht/" target="_blank">Causa Kauder</a>: der Politiker hatte 2011 Internetentzug bei wiederholten Urheberrechtsverstößen (siehe obige Kategorie 1) gefordert, vermutlich zur selben Zeit aber durch die Verwendung nicht lizensierter Bilder (siehe obige Kategorie 2) gegen aktuelles Recht verstoßen. In dieser Artikelreihe soll es aber allein um die Problematik der Kategorien 2 und 3 gehen.</p>
<h2>Ursachen des Problems</h2>
<p>Eine Großteil des Problems wird verursacht, weil es für viele Medien im Netz (Texte, Bilder, Videos, Rezepte …) heute entweder <strong><em>a) gar keine bzw. falsche </em></strong>oder <strong><em>b) nicht maschinenlesbare Informationen über die Lizensierung</em></strong> und damit eine mögliche Weiterverwendung gibt.</p>
<p>Gegen <strong><em>a) keine oder falsche Informationen </em></strong>kann nur der Urheber (oder der Bereitsteller) etwas unternehmen. Leider wird er beim Publizieren in Sachen Lizensierung durch aktuelle Content Management Systeme oft nur schlecht bzw. überhaupt nicht unterstützt. Ausnahmen sind spezialisierte Dienste, wie z.B. <a href="http://www.youtube.com/t/creative_commons">YouTube</a> oder <a href="http://www.flickr.com/creativecommons/">Flickr</a>, die dem Anwender zumindest eine teilweise Auswahl an unterschiedlichen Lizensierungen anbieten.</p>
<p>Auch wenn die Lizenz festgelegt wurde, gibt es weitere Fehlerquellen für Lizenzverstöße in der Kategorie 2. Diese liegen in den oft <strong><em>b) nicht bereitgestellten, bzw. nicht ausgewerteten maschinenlesbaren Lizenzinformationen</em></strong>. Wenn diese beim Teilen von Medien nicht vorliegt, muss der Nutzer entscheiden, ob und wie er Medien weiterverwendet.</p>
<p>Es wäre aber vermessen zu erwarten, dass jeder Internetnutzer Experte im Bereich Lizenzrecht ist bzw. in Zukunft sein wird. Fehler passieren dadurch zwangsläufig in großer Vielzahl.Intelligente Lösungen müssen den Nutzer beim richtigen Weiterverteilen von Medien unterstützen.</p>
<p>Ansonsten wird es weiterhin massenweise unbewusste Verstöße gegen das Urheberrecht geben, welches der <a href="http://www.heise.de/extras/ct/pdf/ct1001154.pdf" target="_blank">Abmahnindustrie</a> täglich neue Fälle liefert. Nutzern der Dienste <a href="http://www.derwesten.de/wirtschaft/pinterest-und-facebook-nutzern-droht-abmahnwelle-wegen-urheberrechtsverletzungen-id6387395.html">drohen dann verstärkt Abmahnungen</a>. Das Problem ist bekannt, auch die Verbraucherzentralen <a href="http://netzpolitik.org/2012/verbraucherzentralen-fordern-stopp-der-abmahnindustrie/" target="_blank">engagieren sich für den Stopp dieser Industrie</a>.</p>
<h2>Ausblick auf den zweiten Teil</h2>
<p>Der Lesezeichendienst von <a href="http://pinterest.com/">Pinterest</a> steht derzeit im Rampenlicht. Nutzer sammeln ihre “Pins” in Form von Bildern der jeweiligen Webseite öffentlich in ihrem Pinterest Account. Das ergab ein lauten Aufschrei unter Rechteinhabern, die sich dadurch bestohlen fühlen. Das Problem ist an sich nicht neu – auch die Google Bilder Suche war davon schon betroffen. Pinterest bietet ein “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Opt-out">Opt-out</a>” für Rechteinhaber an &#8211; ist das wirklich eine praktikable nachhaltige Lösung?</p>
<p><em>P.S. Sorry &#8211; auch mein Blog stellt noch keine maschinenlesbaren Lizenzbedingungen zur Verfügung. Aber alle meine eigenen(!) Inhalte stelle ich derzeit mindestens unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" target="_blank">CC NC SA 3.0</a> Lizenz zur Verfügung. Andere Inhalte sind gekennzeichnet.<br />
Über die richtige Lizenz muss ich im Verlauf meiner Artikelserie nochmal nachdenken. Vielleicht ist sie ja noch zu restriktiv&#8230; <img src='http://d76.de/blogs/about/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em></p>
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		<item>
		<title>Facebook: Name, Stadt (und bald auch Land?)</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 10:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur Städte sind betroffen, in Zukunft könnten auch Länder Probleme mit Vanity URLs haben... <a href="http://d76.de/blogs/about/facebook-name-stadt-land/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="text-align: left;">Nächste Baustelle Länder Vanity-URLs?</span></h2>
<p>Facebook scheint ja erst kürzlich darauf aufmerksam geworden zu sein, dass es Städte gibt und hat bei der Inbesitznahme der Vanity-URLs <a title="Problem “Vanity-URL” am Beispiel von München" href="http://d76.de/blogs/about/problem-vanityurl-muenchen-facebook/" target="_blank">einige Probleme verursacht</a>.</p>
<p>Was wird eigentlich passieren, sobald Facebook darüber nachdenkt, eigene Länderportale einzurichten? Ich hab mal schnell ein paar Länder geprüft &#8211; da könnte es wohl nochmal Tränen geben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.facebook.com/egypt" target="_blank">facebook.com/egypt</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/yemen" target="_blank">facebook.com/yemen</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/kuweit" target="_blank">facebook.com/kuweit</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/russia" target="_blank">facebook.com/russia</a></li>
</ul>
<p>Wird Frankreich vielleicht bald so überrascht dastehen wie München? Die <a href="http://www.france.fr/de" target="_blank">offizielle Webseite von Frankreich</a> hat jedenfalls die <a title="Problem “Vanity-URL” am Beispiel von München" href="http://d76.de/blogs/about/problem-vanityurl-muenchen-facebook/" target="_blank">Facebook Vanity-URL</a>: <a href="http://facebook.com/france" target="_blank">facebook.com/france</a>&#8230;</p>
<p>Wir werden es sehen <img src='http://d76.de/blogs/about/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8211; vielleicht geht Facebook da in Zukunft etwas bedachter um und führt einen neuen Adressraum ein.</p>
<p>(<a title="Problem “Vanity-URL” am Beispiel von München" href="http://d76.de/blogs/about/problem-vanityurl-muenchen-facebook/" target="_blank">Vanity-URLs &#8230; so gehts besser</a>)</p>
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		<title>Problem &#8220;Vanity-URL&#8221; am Beispiel von München</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unverständlich ist mir allerdings, wieso selbst große Marken in Ihrer Werbung lieber auf eine Facebook Vanity-URL setzen. <a href="http://d76.de/blogs/about/problem-vanityurl-muenchen-facebook/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Facebook und die Stadt München</h2>
<p>Facebook hat scheinbar erst vor wenigen Tagen erkannt, dass es Städte gibt. Das hat u.a. <a href="http://www.netzwelt.de/news/90917-facebook-muenchen.html" target="_blank">München kürzlich schmerzhaft festgestellt</a>. Fraglich, warum Facebook nicht von vornherein verschiedene Adressräume definiert hat. In der URL wäre dann klar erkennbar, ob es sich um einen Nutzer, einen Ort, ein Unternehmen, ein Land handelt &#8230; oder was auch immer noch in Zukunft sinnvoll sein mag. Das Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vanity-URL" target="_blank">Vanity-URL</a> ist bei Facebook einfach vorab nicht gut überlegt worden.</p>
<h2>Adressräume vorab definieren &#8211; oder keine Vanity-URLs anbieten</h2>
<p>Für neue Webdiensten ist es sinnvoll, zu Beginn verschiedene Adressräume zu definieren. Das ermöglicht es, später unproblematisch Erweiterungen durchzuführen. In dem Zusammenhang wird z.B. <a href="https://plus.google.com/" target="_blank">Google+</a> oft vorgeworfen, gar keine eigenen Vanity URLs anzubieten. Meine persönliche URL schaut da zum Beispiel so aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://plus.google.com/102009996955048730342/" target="_blank">https://plus.google.com/102009996955048730342/</a></p>
<p>Zugegeben: nicht sehr hübsch. Aber es gibt keinerlei der sonstigen Probleme. Sehr unschön ist z.B. das Grabbing der Vanity-URL (ähnlich dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domaingrabbing" target="_blank">Domaingrabbing</a>). Sprechende URLs sind mittlerweile ein knappes Gut.</p>
<h2>Nicht unbedacht in Abhängigkeiten begeben</h2>
<p>Unverständlich ist mir allerdings, wieso selbst große Marken in Ihrer Werbung lieber auf eine Facebook Vanity-URL setzen. Zurück zum Beispiel München: Es wäre &#8211; neben der massiven Verkleinerung der mühsam aufgebauten Fangruppe &#8211; eine Katastrophe, wenn noch viele Marketingmaterialien auf die alte Adresse facebook.com/muenchen verweisen. Mal ganz abgesehen von dem Aufwand, die Links in den eigenen Webseiten zu aktualisieren.</p>
<h2>Eine eigene Vanity Lösung hat nur Vorteile</h2>
<p>Eine eigene Subdomain mit definierter Umleitung ist eine sinnvolle Alternative. So habe ich das u.a. bei meinem Google Plus Profil gemacht. Die Vanity-URL dafür lautet:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://plus.d76.de" target="_blank">http://plus.d76.de</a></p>
<p>Das hat enorme Vorteile auch für Unternehmen. Die eigene sprechende Domain wird umfassend genutzt. Nebenbei gibt es keine Probleme bei Änderungen auf der Seite des Webanbieters. Dann wird einfach die Umleitung angepasst.</p>
<p><em><strong>Meine Empfehlung: eigene Vanity-URLs auf Basis eigener Domains einsetzen. Alles andere liegt außerhalb des eigenen Einflussbereiches und ist damit langfristig zu riskant.</strong></em></p>
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		<title>Top 3 Beiträge 2011 &#8230; und ein Blick hinter die Kulissen</title>
		<link>http://d76.de/blogs/about/top-3-beitraege-2011-und-ein-blick-hinter-die-kulissen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=top-3-beitraege-2011-und-ein-blick-hinter-die-kulissen</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 16:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, Jahresrückblicke sind Hype. Hab ich versucht auch mal etwas hinter die Kulissen meines Blogs zu schaun. <a href="http://d76.de/blogs/about/top-3-beitraege-2011-und-ein-blick-hinter-die-kulissen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-718" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; border-width: 0px; margin: 0px;" title="2011" src="http://d76.de/blogs/about/files/2011/12/2011.png" alt="2011" width="236" height="157" />Derzeit wieder Hype: der Jahresrückblick 2011. Ich will ihn mal aus einem etwas anderen Blickwinkel angehen. Für die Auswertung hab ich <a href="http://de.piwik.org/" target="_blank">die OpenSource Analytics Software Piwik</a> genutzt, welche ich seit Januar 2011 recht zufrieden einsetze.</p>
<h2>Top 3 Beiträge in meinem Blog 2011</h2>
<h2></h2>
<ol>
<li><strong>&#8220;Norger&#8221;</strong> &#8211; mit 4.323 unique hits insgesamt, davon 1.263 via Suchmaschine (29%)<br />
<a title="“NorGer” das Seekabel zwischen Deutschland und Norwegen – und die Petition" href="http://d76.de/blogs/about/norger-das-seekabel-zwischen-deutschland-und-norwegen-und-die-petition/" target="_blank">“NorGer” das Seekabel zwischen Deutschland und Norwegen&#8230;</a></li>
<li><strong>&#8220;Prepaid SIM&#8221;</strong> &#8211; mit 2.939, davon 1.097 via Suchmaschine (37%)<br />
<a title="Mit dem SmartPhone in die USA – PrePaid SIM Empfehlung für iPhone, Android und Co." href="http://d76.de/blogs/about/mobile-internet-prepaid-sim-usa-att-reisende/" target="_blank">Mit dem SmartPhone in die USA – PrePaid SIM Empfehlung &#8230; </a></li>
<li><strong>&#8220;Indoor Minigolf&#8221;</strong> &#8211; mit 1.482, davon 1054 via Suchmaschine (71%)<br />
<a title="Geschlossen: Indoor Minigolf “Inside” – München, Frankfurter Ring" href="http://d76.de/blogs/about/indoor-minigolf-inside-muenchen-frankfurter-ring/" target="_blank">Geschlossen: Indoor Minigolf “Inside”.</a>..</li>
</ol>
<p>Das energiepolitische Thema <strong>&#8220;Norger&#8221;</strong> führt. Geschrieben habe ich den Artikel kurz vor dem Ende der zugehörigen E-Petition, nachdem ich mit einem Freund etwas aufwendiger als sonst recherchiert habe. Nicht zuletzt auf Grund der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe_von_Fukushima" target="_blank">Reaktorkatastrophe in Fukushima</a> sind viele Leute &#8211; wie ich auch &#8211; sensibilisiert für alternative Wege der Energiegewinnung. Der Protest zu &#8220;Norger&#8221; passt thematisch dazu. Leider wurde der Ansatz viel zu rosig dargestellt, wie unsere kleine Recherche ergab.</p>
<p><strong>&#8220;Prepaid SIM&#8221;</strong> beinhaltet Tipps für USA Reisende mit SmartPhone inkl. der Beantwortung der wichtigsten Frage: <em>Wie komme ich an bezahlbares mobiles Internet vor Ort?</em> Auffällig hierbei der Versuch einiger Kommentatoren ihre Werbung für überteuerte SIM Kartenanbieter für Reisende unterzubringen. Thema verfehlt! Es ging doch genau um die Vermeidung dieser  Anbieter&#8230; Natürlich hab ich die Werbelinks dann auch wieder gelöscht.</p>
<p>Nachdem ich auf Grund einer Internetrecherche nach eine Möglichkeit <strong>&#8220;Indoor Minigolf&#8221; </strong>zu spielen, selbst in die Irre geleitet wurde, probierte ich ein kleines Experiment:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Wie viele Leute suchen denn so wie ich nach der bereits seit Jahren geschlossenen Anlage am Frankfurter Ring?</em></p>
<p>Deren Seiten an verschiedenen Stellen im Web wurden nach Schließung der Anlage nicht gelöscht. Mein Beitrag hat hoffentlich einige Leute davon abgehalten, zum Frankfurter Ring zu fahren und sich zu ärgern <img src='http://d76.de/blogs/about/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich war jedenfalls über die Menge der Zugriffe auf den Artikel recht erstaunt.</p>
<p>Es ist zu erwarten, dass in Zukunft noch mehr lokal gesucht wird als heute. Daher wird das Ärgernis über falsche und veraltete Informationen &#8211; insbesondere in vielen lieblos zusammenkopierten Branchenverzeichnissen &#8211; eher noch zunehmen. Wäre ich der Besitzer einer anderen Indoor Minigolf Anlage, hätte sich dieser Artikel wohl direkt gelohnt. Aber darüber schreibe ich nochmal separat.</p>
<h2>Welche Social Networks brachten 2011 die meisten Besucher?</h2>
<ol>
<li><a href="https://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> &#8211; 1.879 unique Besucher</li>
<li><a href="https://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> &#8211; 290 unique Besucher</li>
<li><a href="https://plus.google.com/" target="_blank">Google+</a> &#8211; 191 unique Besucher</li>
</ol>
<p>Die Dominanz von Facebook ist überdeutlich. Wäre Google+ bereits seit Januar verfügbar, stünde es wohl an 2.Stelle &#8211; noch vor Twitter&#8230;</p>
<h2>Welche Suchmaschine brachte 2011 die meisten Besucher?</h2>
<p>Drei mal dürft Ihr raten. Google dominiert mit 97%. Platz 2? Die Bildersuchmaschine von Google&#8230; Genug gesagt.</p>
<h2>Welche Browser werden verwendet?</h2>
<ol>
<li><a href="http://www.mozilla.org/de/firefox/new/" target="_blank">Firefox</a> &#8211; 44%</li>
<li><a href="http://windows.microsoft.com/de-DE/internet-explorer/products/ie/home" target="_blank">Internet Explorer</a> &#8211; 20%</li>
<li><a href="https://www.google.com/chrome">Chrome</a> &#8211; 16%</li>
</ol>
<h2>Was wünsche ich mir für 2012?</h2>
<p>Ich wünsche mir, dass das sich das Internet 2012 offener und vernetzter gestaltet als das bisher der Fall ist. Das die Qualität der Inhalte wieder besser wird. Ich werde jedenfalls daran mitarbeiten, wenn wir mit on2off <a href="http://on2off.de" target="_blank">Online Marketing Lösungen für kleine und lokal ansässige Unternehmen</a> bauen, die den Unternehmer unabhängig von einzelnen Webanbietern mit ihren Kunden kommunizieren lassen. Für mehr <a href="http://d76.de/blogs/about/warum-dem-internet-regulierung-gut-tun-wurde-im-positiven-sinne-fur-mehr-innovation-und-wettbewerb/" target="_blank">Diversität im Web</a> <em>(&lt;- den Artikel hätte ich mir mit ganz vorn gewünscht)</em> und freie Wahl der Kommunikationswege <img src='http://d76.de/blogs/about/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><strong>Einen schönes und aufregendes Jahr 2012 wünsche ich!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorzeitiger Ankündigungserguss</title>
		<link>http://d76.de/blogs/about/vorzeitiger-ankuendigungs-erguss/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vorzeitiger-ankuendigungs-erguss</link>
		<comments>http://d76.de/blogs/about/vorzeitiger-ankuendigungs-erguss/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 19:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Diagnose: Vorzeitiger Ankündigungserguss. Daran leiden heute die meisten Konsumgüterproduzenten. <a href="http://d76.de/blogs/about/vorzeitiger-ankuendigungs-erguss/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Diagnose &#8220;Vorzeitiger Ankündigungserguss&#8221;</h2>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/heipei/4298993568/in/photostream/"><img class="alignright  wp-image-709" title="4298993568_1e76545b3b" src="http://d76.de/blogs/about/files/2011/12/4298993568_1e76545b3b.jpg" alt="Doktor" width="234" height="350" /></a>Die Kommunikationspolitik der meisten Technikhersteller ärgert mich schon eine Weile. <em><strong>&#8220;Vorzeitiger Ankündigungserguss&#8221;</strong></em> wäre denk ich eine passende Diagnose. Da werden Produkte schon frühzeitig vor Verfügbarkeit angekündigt. In allen Details, mit allen Features und sogar voraussichtlichen Preisen.</p>
<p><em><strong>Nur wird es noch Monate dauern, bevor auch wirklich geliefert wird.</strong></em></p>
<p>Als Kunde wird bei mir ein Kaufreiz &#8211; ein Habenwollen &#8211; erzeugt. Verschiedenste Technikblogs berichten darüber. Allerdings werden die Gadgets dann auch auf Basis der Spezifikationen bewertet und teilweise zerissen &#8211; noch bevor jemand das Gesamtkunstwerk überhaupt in den Händen halten durfte. Sehr ungeschickt!</p>
<h2>Was passiert danach?</h2>
<p>Meisten schau ich dann so einmal, zweimal nach, ob denn ein Verfügbarkeitsdatum bekannt wird. Irgendwann ist meine Checkliste übergelaufen und eines der ersehnten Gadgets purzelt von der Liste. Noch schneller geht das, wenn der Hersteller ein Serientäter ist und den Nachfolger schon vor der Verfügbarkeit des eigentlichen Produktes ankündigt.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Liebe Hersteller, habt Ihr schon mal erlebt, dass Presse oder Blogger darüber jubeln (geschweige denn schreiben), wenn ein lange angekündigtes Produkt dann auch wirklich verfügbar ist?</em></p>
<h2>Meine persönliche Liste nicht gekaufter Gadgets</h2>
<p>Ich habe dieses Jahr auch hin und wieder das kurzfristige Verlangen nach einem neuen Gadget verspürt. Folgende Produkte haben es bis heute nicht zu mir geschafft, da sie nicht zum richtigen Zeitpunkt verfügbar waren:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.asus.de/Eee/Eee_Pad/Eee_Pad_Transformer_TF101/">ASUS EEE Pad Transformer</a> &#8230; hat gefühlt Monate gedauert, habe die Verfügbarkeit nicht mitbekommen und da war bereits der Nachfolger (das Prime) angekündigt</li>
<li><a href="http://samsung.de/de/Privatkunden/Mobil/Tablets/hybrid.aspx" target="_blank">Samsung Galaxy Tab 10.1</a> &#8230; hier hat primär Apple mit recht fragwürdigen Klagen dafür gesorgt, die Verfügbarkeit hinauszuschieben</li>
<li><a href="http://www.archos.com/products/gen9/index.html?country=de&amp;lang=de" target="_blank">Archos G9 Tabletts</a> &#8230; ebenfalls viel zu früh angekündigt. Mittlerweile von Android <a href="http://www.android.com/about/ice-cream-sandwich/" target="_blank">Ice Cream Sandwich</a> überholt. Das ist das neue Mindestkriterium.</li>
<li><a href="http://www.archos.com/products/ah/archos_35_shp/index.html?country=de&amp;lang=de" target="_blank">Archos Smart Home Phone</a> &#8230; Android 2.2 geht leider gar nicht mehr.</li>
<li><a href="http://www.sony.de/hub/reader-ebook" target="_blank">Sony Reader</a> &#8230; auch hier, viel zu früh zu viel angekündigt &#8211; zu wenig verfügbar.</li>
</ul>
<p>Die Liste ist nicht vollständig.</p>
<h2>Vorteil Kunde</h2>
<p>Was ist das Ergebnis? Meist stelle ich Wochen später fest, dass ein Produkt welches mich früher interessiert hat, plötzlich verfügbar ist. Leider ist meine Begeisterung bis dahin längst unter den Mindestlevel für einen Spontankauf gesunken.</p>
<p>1.) Gut für mein Budget, denn so kauf ich wirklich nur wenn der Bedarf wirklich schmerzt. Keine &#8220;Wäre schön zu haben&#8221; sondern nur noch &#8220;Muss jetzt tatsächlich ersetzt werden&#8221; Produkte.</p>
<p>2.) Wenn es tatsächlich ersetzt werden muss, reicht dann meist auch das etwas ältere &#8211; aber mittlerweile &#8211; wegen dem angekündigten Nachfolger &#8211; deutlich günstigere Produkt.</p>
<h2>Nachteil Hersteller</h2>
<p>Tja liebe Hersteller, ohne wirklich liefern zu können kosten Euch Eure Produkterneuerungsorgien und Eure Geschwätzigkeit jede Menge Geld und reduzieren vermutlich gar Euren Umsatz. Dadurch sind Produkte nur noch wenige Wochen nach Verfügbarkeit überhaupt noch interessant. Ihr arbeitet eh längst an dem Nachfolgenachfolger&#8230; <em>Geht mal zum Arzt und lasst Euch behandeln!</em></p>
<p>Ich sag es nicht gern, neben Apple fallen mir im Telekommunikations / IT / Hardware Umfeld für Privatkunden spontan keine weitere Firma ein, die das nur halbwegs so verlässlich (<em>angekündigt -&gt; verfügbar, </em><em>es gibt jetzt erstmal nur dieses Gerät in den nächsten Monaten</em>) hinbekommt.</p>
<p>Fragt mal zum Spaß ganz normale Leute, welches iPhone derzeit aktuell ist. Und gleich danach, welches HTC oder Samsung Gerät. Drastisch dargestellt hat das übrigens TheVerge im Beitrag <a href="http://www.theverge.com/2011/12/23/2651347/a-good-smartphone-comes-but-once-a-year" target="_blank">&#8220;A good smartphone comes but once a year&#8221;</a>. Die Produktflut von HTC verwässert das Portfolio enorm. Mehr ist nicht automatisch besser. Wobei ein bisschen Vielfalt aus meiner Sicht sicher besser ist, als ein einziges aktuelles Modell welches für alle Kunden passen soll.</p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Hersteller verschenken jede Menge <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing" target="_blank">Buzz</a>, wenn sie ihre Produkte zu früh ankündigen. Es wird ein Kaufreiz ausgelöst, der nicht befriedigt werden kann. Möglich, dass der potentielle Käufer in der Zwischenzeit interessante Alternativen findet. Oder eben gar nicht kauft und ein paar Etappen auslässt&#8230;</p>
<p>P.S.: Man verzeihe mir meinen Artikel. Wahrscheinlich haben sich die Hersteller schon etwas dabei gedacht. Es geht ja um eine Menge Geld. Ich würde gern verstehen, warum sie so eine Strategie fahren&#8230;</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><em>Welche Produkte hättet Ihr dieses Jahr gekauft? Wenn sie zum Zeitpunkt des Kaufwunsches verfügbar gewesen wären?</em></strong></span></p>
<p><span style="font-size: xx-small; color: #808080;"><em><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/"><span style="color: #808080;"><img style="margin: 0px;" title="Namensnennung" src="http://l.yimg.com/g/images/cc_icon_attribution_small.gif" alt="Namensnennung" border="0" /><img title="Weitergabe unter gleichen Bedingungen" src="http://l.yimg.com/g/images/cc_icon_sharealike_small.gif" alt="Weitergabe unter gleichen Bedingungen" border="0" /></span></a> Bild CC-BY-SA 2.0 (<a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/"><span style="color: #808080;">Bestimmte Rechte vorbehalten</span></a>) von <a href="http://www.flickr.com/photos/heipei/"><span style="color: #808080;">heipei</span></a></em></span></p>
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		<item>
		<title>Beispiele für den Einsatz von QR Codes &#8211; wie informiere ich den Nutzer richtig</title>
		<link>http://d76.de/blogs/about/proprietaer-qrcode-mstag/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=proprietaer-qrcode-mstag</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[kommentar]]></category>
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		<description><![CDATA[Anhand von Beispielen lassen sich manche Sachen viel einfacher erklären. QR Codes zum Beispiel... wie sie eingesetzt werden und woran man denken sollte. Lasst den Kunden nicht rätseln. <a href="http://d76.de/blogs/about/proprietaer-qrcode-mstag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Anhand von Beispielen lassen sich manche Sachen viel einfacher erklären. Ich schrieb ja vor einer Weile meine <a title="Marketing – Achtung! Warnung vor den “falschen” QR Codes…" href="http://d76.de/blogs/about/marketing-achtung-warnung-vor-falschen-qr-codes/">Warnung vor den &#8220;falschen&#8221; QR Tags</a>. Nun bin ich in der aktuellen <a href="http://www.wired.com/" target="_blank">US Wired </a>über eine Werbeanzeige gestolpert. Kurz und knapp heißt es da: &#8220;Scan to learn more!&#8221;</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img style="border-style: initial; border-color: initial; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; border-width: 0px;" title="Proprietärer QR Code ohne Anleitung" src="https://lh5.googleusercontent.com/-7EIRuJ_6vtA/Tut0q2EK96I/AAAAAAAAGa0/xwaWtpFb42o/s400/IMG_20111213_092500.jpg" alt="Proprietärer QR Code ohne Anleitung" width="400" height="302" /><p class="wp-caption-text">Proprietärer QR Code ohne Anleitung (Ausschnitt aus WIRED)</p></div>
<p>Problematisch aber, dass es sich um einen proprietären QR Code von Microsoft handelt: den &#8220;MS Tag&#8221;. Den kann &#8211; anders als Standard QR Tags &#8211; nur die Microsoft eigene Software verarbeiten. Wieviele Leser werden diese Art des Barcodes direkt erkennen? Auch derjenige der für das Marketing verantwortlich ist, sollte dann nicht auf die Technologie schimpfen, wenn die <a title="Conversion Rate" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konversion_(Marketing)" target="_blank">Konversion</a> niedrig bleibt.</p>
<p>Schade &#8211; durch solche Aktionen ist Frust beim interessierten Leser vorprogrammiert. Nicht gerade förderlich für die Akzeptanz einer Technologie, die eventuell kurz vor einer wirklich weit verbreiteten Anwendung steht. Wenn schon auf eine Speziallösung gesetzt wird, sollte der Leser informiert werden, was er zum Einscannen benötigt.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel liefert ein derzeitiges Werbeplakat.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Merkwürdige Anleitung im Werbeplakat" src="https://lh4.googleusercontent.com/-qUOYArjNxJk/TuuT4wB9maI/AAAAAAAAGbk/asDRfDrwmoI/s400/IMG_20111216_184344.jpg" alt="Merkwürdige Anleitung im Werbeplakat" width="400" height="250" /></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Einfach QR-Code mit dem Smartphone abfotografieren und mit geeigneter Reader-App öffnen.&#8221;</em></p>
<p>Ganz ehrlich &#8211; nie im Leben hat derjenige der den Text geschrieben hat, selbst ein Smartphone bzw. selbst einen QR Code gescannt. Versucht das mal im Ernst genauso durchzuführen. Wer an diesem Plakat versucht, erstmals einen QR-Code auszuprobieren, wird wohl entnervt aufgeben.</p>
<p>Abgesehen davon, dass es sowieso cooler wäre, die Fotoapp würde automatisch QR Codes im Bild erkennen. So wie bei <a title="Google Goggles – erkennt jetzt auch bekannte Wahrzeichen und QR Codes in Fotos" href="http://d76.de/blogs/about/google-goggles-erkennt-qrcode/" target="_blank">Google Goggles</a>, nur eben gleich in der Standard Kamera App. Das wäre intuitiv und jeder Marketier könnte tatsächlich davon sprechen, den QR-Code einfach zu fotografieren.</p>
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		<title>Freiwillige gesetzliche Krankenversicherung im Sabbatical</title>
		<link>http://d76.de/blogs/about/krankenversicherung-sabbatical/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=krankenversicherung-sabbatical</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das System muss man erstmal verstehen. Hat mich einiges an Zeit gekostet, deswegen halte ich die wichtigsten Punkte hier kurz für andere Interessierte fest. Eckpunkte meines Sabbatical Programmes: keine angesparte Arbeitszeit, kein fortlaufendes monatliches Gehalt, dafür eine Einmalzahlung. Da der Arbeitgeber &#8230; <a href="http://d76.de/blogs/about/krankenversicherung-sabbatical/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das System muss man erstmal verstehen. Hat mich einiges an Zeit gekostet, deswegen halte ich die wichtigsten Punkte hier kurz für andere Interessierte fest. Eckpunkte meines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sabbatical" target="_blank">Sabbatical</a> Programmes: keine angesparte Arbeitszeit, kein fortlaufendes monatliches Gehalt, dafür eine Einmalzahlung. Da der Arbeitgeber in der Zeit kein Gehalt zahlt, liegt auch keine Pflichtversicherung mehr vor.</p>
<p>Die Berechnung der Tarife erfolgt bei allen gesetzlichen Krankenkassen gleich (einheitliche Prinzipien siehe &#8220;<a href="http://www.gkv-spitzenverband.de/Versicherte_Beitragsrecht.gkvnet" target="_blank">Grundsätze für die Beitragsbemessung freiwilliger Mitglieder</a>&#8221; des GKV-Spitzenverbandes).</p>
<p>Es werden zuerst sonstige etwaige Einkünfte (Kapitalerträge etc.) erfasst, da ja kein Gehalt gezahlt wird. Die Einmalzahlung wird mit Erhalt zur Berechnung auf 12 Monate aufgeteilt. Diese quasi monatlichen Einkünfte bestimmen dann den Betrag entsprechend des festgelegten Beitrages in den nächsten 12 Monaten (siehe Tabelle am Beispiel der mhplus &#8220;<a href="http://www.mhplus-krankenkasse.de/beitrag-freiwillige-versicherung.html" target="_blank">Beiträge zur freiwilligen Versicherung</a>&#8220;).</p>
<p>Je nachdem was der Inhalt des Sabbaticals ist, könnte eventuell auch eine Selbständigkeit vorliegen. Wenn diese &#8220;hauptberuflich&#8221; durchgeführt wird, greifen dann auch die jeweiligen Mindestgrenzen für freiwillig gesetzlich versicherte Selbständige (siehe <a href="http://www.mhplus-krankenkasse.de/beitrag-freiwillige-versicherung.html" target="_blank">verlinkte Tabelle</a>).</p>
<p>Die genaue Definition einer &#8220;hauptberuflichen selbständigen Tätigkeit&#8221; ist meines Wissens aber nirgendwo nachvollziehbar beschrieben. Fragt sich auch, inwieweit eine selbständige Tätigkeit neben einem bestehenden Arbeitsvertrag überhaupt &#8220;hauptberuflich&#8221; sein kann?</p>
<p>Natürlich sollte klar sein, dass bei den meisten Arbeitsverhältnissen sowieso eine Genehmigung durch den Arbeitgeber benötigt wird, sich nebenberuflich zu betätigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>So funktioniert die Anmeldung von Google+ Unternehmensseiten</title>
		<link>http://d76.de/blogs/about/so-funktioniert-die-anmeldung-von-google-unternehmensseiten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-funktioniert-die-anmeldung-von-google-unternehmensseiten</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 20:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mindestens seit Mitte diesen Jahres wird die Gerüchteküche kräftig angeheizt: Google+ Unternehmensseiten (analog zu Facebook Fanpages) werden dringend herbeigesehnt. Eröffnet sich doch mit diesem Kanal ein vermutlich weiterer großer Markt für Beratung und Implementierung von Unternehmensauftritten&#8230; Die tatsächliche Eröffnung heute am 7.11. ist eigentlich war &#8230; <a href="http://d76.de/blogs/about/so-funktioniert-die-anmeldung-von-google-unternehmensseiten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mindestens seit Mitte diesen Jahres wird die Gerüchteküche kräftig angeheizt: <a href="http://www.google.com/+/business/">Google+ Unternehmensseiten</a> (analog zu Facebook Fanpages) werden dringend herbeigesehnt. Eröffnet sich doch mit diesem Kanal ein vermutlich weiterer großer Markt für Beratung und Implementierung von Unternehmensauftritten&#8230;</p>
<p>Die tatsächliche Eröffnung heute am 7.11. <del>ist eigentlich</del> war ursprünglich aus der Kategorie &#8220;verfrühte Ankündigung&#8221;. Anlegen <del>lassen</del> liesen sich Seiten <del>heute</del> nämlich <del>noch</del> nicht von jedem, sondern nur von ausgewählten Partnern. Alle anderen <del>sehen</del> sahen diesen Bildschirm:</p>
<p><img title="Google+ Pages isn't ready for everyone" src="https://lh5.googleusercontent.com/-Z0CbZitw2P8/Trg1M2OlexI/AAAAAAAAAP0/IcKb0N19324/s800/Create%252520a%252520Google%25252B%252520Page%252520closed.jpg" alt="" width="545" height="195" />Nunja, freundlicherweise liefert Google ja auch den hauseigenen Browser Google Chrome, der einen dabei hilft eine Webseite auch auseinanderzubauen. Zum Beispiel störende Elemente auf einer Webseite zu entfernen. Wie beispielsweise obiges Hinweisschild <img src='http://d76.de/blogs/about/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danach konnte ich mir in Ruhe einmal die unterschiedlichen Seitentypen ansehen und den Anmeldeprozess starten. Alles in allem soweit wenig überraschend. Anlegen konnte ich die Seiten dann letztendlich doch noch nicht, dazu muss doch erst noch ein Hebel bei Google umgelegt werden. Anbei aber die Screenshots von meinen Versuchen.</p>
<table style="width: 194px;">
<tbody>
<tr>
<td style="height: 194px; background: url('https://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif') no-repeat left;" align="center"><a href="https://picasaweb.google.com/103361780948600147973/GooglePagesRegistration?authuser=0&amp;authkey=Gv1sRgCL--gsmWo8qBnQE&amp;feat=embedwebsite"><img style="margin: 1px 0 0 4px;" src="https://lh3.googleusercontent.com/-jd2_Ijb0DJs/Trgsf4tAzEE/AAAAAAAAAP0/I_PahlUvX5g/s160-c/GooglePagesRegistration.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"><a style="color: #4d4d4d; font-weight: bold; text-decoration: none;" href="https://picasaweb.google.com/103361780948600147973/GooglePagesRegistration?authuser=0&amp;authkey=Gv1sRgCL--gsmWo8qBnQE&amp;feat=embedwebsite">Google+ Pages Registration</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>UPDATE (wenige Minuten später):<br />
</strong>Das ging nun schneller als gedacht. Nun funktioniert es tatsächlich auch ohne Zauberei &#8211; und vor allem mit Resultat. Die erste Google+ Seite die ich angelegt habe, ist natürlich die<a href="https://plus.google.com/u/0/b/110309202859561778500/110309202859561778500/posts" target="_blank"> on2off Unternehmensseite</a>.</p>
<p>Wer es selbst probieren möchte, <a href="http://www.google.com/+/business/" target="_blank">startet am Besten hier</a>.</p>
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