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	<title>dirk_s txts &#187; politik</title>
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		<title>Warum ich mich beim &#8220;2stars4peace&#8221; Projekt beteilige?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 17:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[2stars4peace]]></category>
		<category><![CDATA[arabien]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist die Frage über die ich die letzten Tage am meisten nachgedacht habe. Die &#8220;Two Stars for Peace&#8221; Lösung schlägt vor, Israel und Palästina die 51. und 52. Bundesstaaten der USA werden zu lassen, wenn beide Völker das selbst &#8230; <a href="http://d76.de/blogs/about/warum-ich-mich-beim-2stars4peace-projekt-beteilige/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die Frage über die ich die letzten Tage am meisten nachgedacht habe.</p>
<blockquote><p>Die &#8220;Two Stars for Peace&#8221; Lösung schlägt vor, Israel und Palästina die 51. und 52. Bundesstaaten der USA werden zu lassen, wenn beide Völker das selbst möchten.</p></blockquote>
<p><a href="http://d76.de/blogs/about/files/2011/02/2Stars_logo_2.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-267" title="2stars4peace" src="http://d76.de/blogs/about/files/2011/02/2Stars_logo_2.gif" alt="" width="272" height="272" /></a></p>
<p>Zuallererst ist da meine Wissbegierde. Das ich mich für Politik und globale Entwicklung interessiere, ist sicher bekannt. Deswegen habe ich mich 2008 auch für das IBM Corporate Service Corps beworben und bin nach Tansania gegangen. Wir haben vor Ort als ein internationales Team mit kleinen und mittelständischen Unternehmen gearbeitet. Darüber habe ich <a href="http://d76.de/blogs/tanzania" target="_blank">in einem separaten Blog</a> ausführlich berichtet.</p>
<p><a href="http://d76.de/blogs/about/files/2011/02/2Stars_logo_2.gif"></a></p>
<p>Vor der Reise hab ich mich über verschiedene Modelle der Entwicklungshilfe informiert. Ich habe Bücher von William Easterly, Jeffrey D.Sachs und anderen gelesen. Ich hab dabei verstanden, dass es verschiedene Lösungsansätze gibt. Um zu verstehen hilft es dabei am Besten, direkt mit den Betroffenen zu sprechen. Gerade die enge Zusammenarbeit mit unseren Kollegen und Ansprechpartnern in Arusha hat mir ein viel besseres Verständnis und Einblicke in das lokale Leben und die Hoffnungen und Nöte der Menschen gebracht.</p>
<p>Ganz klar, ich bin kein Experte des Konfliktes im Nahen Osten: zwischen Israelis und Palästinensern. Aber das brauch ich selbst vielleicht auch nicht zu sein, da ich diese Experten treffen und ich mich mit ihnen vernetzen kann. Zudem geht es bei &#8220;Two Stars for Peace&#8221;  auch weniger darum zurückzuschauen und zu sagen wer Recht hat und wer nicht. Es geht vielmehr darum, eine Idee für eine friedliche Zukunft zu verbreiten und zu diskutieren.</p>
<p>Deshalb freue ich mich, dass ich Teil des &#8220;<a href="http://2stars4peace.org/" target="_blank">2stars4peace</a>&#8221; Teams bin und ab Freitag die Region kennenlernen kann. Ich freue mich darauf, mit Menschen verschiedener Herkunft über die Idee zu sprechen und Ihre Meinungen zu hören. Im Vergleich zu anderen vorgeschlagenen klassischen Lösungen &#8211; &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einstaatenl%C3%B6sung" target="_blank">Einstaatenlösung</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Two-state_solution" target="_blank">Zweistaatenlösung</a>&#8221; &#8211; erscheint die Idee erst einmal sehr ungewöhnlich. Ich hatte auch starke Bedenken als ich das erste Mal davon hörte &#8211; aber das Buch bietet eine Menge Antworten auf die offensichtlichen Fragen. Es berücksichtigt dabei auch die unterschiedlichen Interessen der vielen beteiligten Parteien. Das Buch gibt es in Englisch, Arabisch und Hebräisch online <a href="http://scr.bi/2stars4peace" target="_blank">zum Lesen und Herunterladen</a>.</p>
<p>Nicht zuletzt ist das Ziel sehr anstrebenswert: Es geht um das friedliche Zusammenleben im Nahen Osten. Selbst schwierige Themen &#8211; wie die Siedlungspolitik &#8211; lassen sich im Rahmen der Idee besser lösen.</p>
<p><em><strong>Wird diese Idee funktionieren?</strong></em></p>
<p>Damit sich gute Ideen durchsetzen, benötigt es mehrere Schritte: Zuerst muss die Idee bekannt werden, Leute müssen daran glauben und sich schließlich dafür einsetzen um sie in die Realität umzusetzen. Ich persönlich helfe gern dabei die Idee bekannt zu machen. Heute im Internetzeitalter und mit Hilfe von Sozialen Netzwerken ist es einfacher als je zuvor, Informationen zu verteilen und zusammenzuarbeiten.</p>
<p>Innerhalb der nächsten Wochen werden wir in Gesprächen herausfinden, was die Beteiligten davon halten und ob sich die Idee verbreitet. Ich denke, dass grundsätzlich alles möglich ist und das &#8220;Two Stars for Peace&#8221; ein gutes Thema ist, sich zu engagieren.</p>
<p>Mehr erfahren kannst Du hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://2stars4peace.org/" target="_blank">Two Stars for Peace Blog</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/2stars4peace">Twitter Account 2stars4peace</a></li>
</ul>
<p>Wenn Du der Idee zustimmst, dass es manchmal auch recht ungewöhnliche Ideen braucht, um langwierige Probleme zu lösen &#8211; werde doch einfach auch ein <a href="http://www.facebook.com/pages/Two-Stars-for-Peace/152540211471224" target="_blank">&#8220;Fan&#8221; unserer Facebook</a> Page.</p>
<p>Auch in meinem Blog wird es dazu natürlich weitere Informationen geben.</p>
<p>Mehr zu 2stars4peace:<br />
<a href="http://2stars4peace.org/">http://2stars4peace.org</a><br />
<a title="Facebook" href="http://facebook.com/2stars4peace" target="_blank">http://facebook.com/2stars4peace</a><br />
<a title="Twitter" href="http://twitter.com/2stars4peace" target="_blank">http://twitter.com/2stars4peace</a></p>
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		<title>&#8220;Twittern&#8221; im Augsburger Stadtrat verboten&#8230; Alternative: &#8220;Microblogging&#8221;?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 19:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist also vorerst "twittern" im Augsburger Stadtrat verboten - was ist aber mit SMSen, Bloggen, Email schreiben, Facebooken? Erlaubt oder verboten? <a href="http://d76.de/blogs/about/twittern-in-augsburger-stadtrat-verboten-alternative-microblogging/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja sorry für den blöden Titel. Aber wirklich wahr!</p>
<p>Jetzt ist also vorerst &#8220;twittern&#8221; im Augsburger Stadtrat verboten &#8211; was ist aber mit SMSen, Bloggen, Email schreiben, Facebooken? Erlaubt oder verboten? Zumindest Twitter per Laptop lesen scheint ja okay zu sein&#8230;so die <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Twittern-aus-Stadtrat-Augsburg-sorgt-fuer-Aerger-_arid,2027638_regid,2_puid,2_pageid,4490.html" target="_blank">Augsburger Allgemeine zum Thema</a>:</p>
<blockquote><p>CSU-Stadträtin Claudia Eberle verfolgte in der Sitzung auf dem Laptop die Infos.</p></blockquote>
<p>Weiter:</p>
<blockquote><p>Kränzle reagierte wutentbrannt. Es könne nicht angehen, dass solche Behauptungen in den Umlauf kommen.</p></blockquote>
<p>Interessant &#8211; können solche Behauptungen nicht auch nach der Sitzung über andere Kanäle verbreitet werden? Es sieht für mich ein wenig mehr nach Angst vor zuviel Transparenz aus. Ich finde es schon gut zu erfahren, was unsere Politiker so &#8211; teils hinter verschlossenen Türen &#8211; denken und diskutieren. Insofern müsste es noch viel transparenter zugehen&#8230;</p>
<p>Hier die <a href="http://moravcik.wordpress.com/2009/12/18/twittern-im-augsburger-stadtrat-verboten/" target="_blank">Sicht von Christian Moravcik</a></p>
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