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	<title>dirk_s txts &#187; transparenz</title>
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		<title>QR Codes auf der Verpackung von Lebensmitteln &#8211; manchmal trügt der erste Eindruck</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich freu mich immer darüber, wenn ich Anzeichen für mehr intelligente Verknüpfung zwischen Online und realer Welt sehe. Habe selbst lang genug Business Development für &#8220;AutoID&#8221; und &#8220;Traceability&#8221; betrieben. Vor ein paar Wochen, kam mir diese Verpackung für Bio-Hähnchenleber in die &#8230; <a href="http://d76.de/blogs/about/qr-codes-verpackung-lebensmittel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freu mich immer darüber, wenn ich Anzeichen für mehr intelligente Verknüpfung zwischen <a href="http://blog.on2off.de" target="_blank">Online und realer Welt</a> sehe. Habe selbst lang genug <a href="https://www.xing.com/profile/Dirk_Spannaus" target="_blank">Business Development für &#8220;AutoID&#8221; und &#8220;Traceability&#8221;</a> betrieben.</p>
<p><img class="alignright" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" title="Verpackung mit QR Code" src="https://lh5.googleusercontent.com/-FxLYoF3UZ9I/TlZyB5u3QHI/AAAAAAAAELM/0Zib1In_R5s/s288/IMG_20110821_120956.jpg" alt="Verpackung mit QR Code" width="288" height="184" />Vor ein paar Wochen, kam mir diese Verpackung für Bio-Hähnchenleber in die Hände. Denke mir: Vorbildlich &#8211; der QR Code verweist hoffentlich auf weitere Informationen zur Herkunft. Ich war gespannt, welche Details verfügbar sind. Der QR Code zeigte auf <a href="http://www.freiland-puten.de/barcode-herkunftsnachweis-haehnchen.html" target="_blank">diese Webseite des Herstellers</a> mit aktuellen Informationen mit Chargennummer, Erzeugerbetrieb etc.</p>
<p><strong>Guter Ansatz!</strong> Habe selbst öfters auf das Problem fehlender Transparenz in der Lebensmittelproduktion hingewiesen (<a href="http://d76.de/blogs/about/dioxineier-gammelfleisch-skandal-mehr-kontrollen-als-losung-wir-brauchen-mehr-transparenz/" target="_blank">&#8220;Dioxin Eier&#8221;</a>, <a href="http://d76.de/blogs/about/ehec-transparenz-rueckverfolgung-autoid/" target="_blank">&#8220;EHEC&#8221;</a>). Der Hersteller selbst schreibt: <em>&#8220;Unser ganzheitliches Konzept und die &#8216;Gläserne Produktion&#8217; garantieren eine lückenlose Rückverfolgbarkeit vom Brutei bis hin zum verpackten Lebensmittel&#8221;. (<a href="http://www.freiland-puten.de/de/barcode-herkunftsnachweis-haehnchen/254-qrcode.html" target="_blank">Quelle</a>)</em></p>
<p><strong>Aber etwas irritierte mich dabei: </strong><em>Der QR Code ist direkt auf der Verpackung aufgedruckt, während Preis, Gewicht etc. als Aufkleber aufgebracht wurden. Merkwürdig &#8211; die Verpackungen werden doch ganz sicher nicht wöchentlich neu gestaltet?</em></p>
<p><img class="alignright" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" title="QR Code auf Lebensmittelverpackung 2" src="https://lh3.googleusercontent.com/-KmJ11KhRnxU/Tm75is565dI/AAAAAAAAELQ/aIrdTceN5_A/s144/IMG_20110821_121018.jpg" alt="QR Code auf Lebensmittelverpackung 2" width="118" height="144" />Das ist aus meiner Sicht schon problematisch. Der QR Code beinhaltet eine fest codierte URL:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.freiland-puten.de/barcode-herkunftsnachweis-haehnchen.html">http://www.freiland-puten.de/barcode-herkunftsnachweis-haehnchen.html</a></p>
<p>Der Inhalt der Webseite wird dann einfach einmal in der Woche ausgetauscht. Wer die Produkte nicht sofort verbraucht, erhält auf die Webseite Informationen über ein aktuelleres Produkt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" title="Aufdruck Lebensmittelverpackung" src="https://lh6.googleusercontent.com/-AQT9_s-bKGc/Tm8XzxtPl-I/AAAAAAAAELY/Ehku08aVbIY/s288/IMG_20110821_121008.jpg" alt="Aufdruck Lebensmittelverpackung" width="288" height="144" /></p>
<p>So dann wird aus der Bio-Hähnchenleber der Charge 11.H.33 eines Lieferanten aktuell in dieser Woche Hähnchenfleisch eines anderen Lieferanten (immerhin gibt es dann doch noch die Möglichkeit, die Charge auch manuell einzutippen).</p>
<p><strong>Mehr für die Transparenz zu tun ist absolut begrüßenswert! </strong></p>
<p><strong></strong><strong>Aber:</strong> Der QR Code und die aufgerufene Seite vermitteln einen falschen Eindruck &#8211; es suggeriert Genauigkeit. Besser wäre es, der QR Code wäre auf dem Aufkleber aufgedruckt und beinhaltet auch die tatsächliche Chargennummer. Im Falle eines möglichen Rückrufs könnte es sonst ordentlich Verwirrung geben.</p>
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		<title>EHEC &#8211; Gemüse, Fleisch, Terroristen&#8230; oder vielleicht doch Biogasanlagen? Oder: Sprossen?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 10:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit zittern wahrscheinlich nicht Wenige in der (Land)wirtschaft. Auf wen wird die Schar der Experten und Institute auf der Suche nach der Ursache der EHEC Infektionen wohl als nächstes zeigen? Untermauert mit Bekräftigungen &#8211; wie &#8220;möglicherweise&#8221;, &#8220;denkbar&#8221;, &#8220;vorstellbar&#8221; &#8211; werden &#8230; <a href="http://d76.de/blogs/about/ehec-transparenz-rueckverfolgung-autoid/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit zittern wahrscheinlich nicht Wenige in der (Land)wirtschaft. Auf wen wird die Schar der Experten und Institute auf der Suche nach der Ursache der EHEC Infektionen wohl als nächstes zeigen? Untermauert mit Bekräftigungen &#8211; wie &#8220;möglicherweise&#8221;, &#8220;denkbar&#8221;, &#8220;vorstellbar&#8221; &#8211; werden regelmäßig neue Verdächtige präsentiert und kurz darauf wieder ausgeschlossen:</p>
<ul>
<li>Gurken <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/merkel-will-spanische-bauern-entschaedigen-/4249136.html" target="_blank">spanischer Bauern</a>,</li>
<li>doch kein Gemüse, sondern <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:suche-nach-der-ehec-quelle-erst-das-gemuese-dann-das-fleisch/60061068.html" target="_blank">Fleisch</a>,</li>
<li>das <a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/ehec-welle-experten-tappen-weiter-im-dunkeln_aid_634099.html" target="_blank">Hamburger Hafenfest</a>,</li>
<li>das <a href="http://www.stern.de/gesundheit/angebliche-erreger-quelle-ehec-befund-in-luebecker-lokal-negativ-1692336.html" target="_blank">Lübecker Restaurant</a>,</li>
<li>natürlich auch <a href="http://net-tribune.de/nt/node/41911/news/EHEC-Ausbreitung-geht-wohl-nicht-auf-Terroristen-zurueck" target="_blank">Terroristen</a>.</li>
</ul>
<p><em><span style="font-size: 16px; font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 24px;">UPDATE: seit Nachmittag 5.Juni 2011 stehen nun <a href="http://news.google.de/news/story?pz=1&amp;cf=all&amp;cf=all&amp;ncl=dNz2s875a7CPJNM8kpV57FrFCMCZM" target="_blank">Sprossen</a> unter Verdacht&#8230;<br />
UPDATE: seit Mittag 6.Juni 2011 gibt es wieder <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/ehec-quelle-zweifel-an-der-sprossen-theorie-wachsen-1.1105592" target="_blank">Zweifel an der Sprossen Theorie</a>&#8230; </span></em></p>
<p>Es herrscht die &#8220;<a href="http://www.mopo.de/hamburg/panorama/die-totale-ehec-verwirrung/-/5067140/8524064/-/" target="_blank">totale EHEC Verwirrung</a>&#8220;(Morgenpost Hamburg). Keiner weiß wirklich etwas belegbares -aber es wird wild spekuliert: Nun sind <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:unerforschte-mutationen-ehec-erreger-koennte-aus-biogasanlagen-stammen/60061156.html" target="_blank">eventuell Biogasanlagen Schuld</a> (FTD). Auch diesmal &#8211; ist nix belegt, wäre aber denkbar.</p>
<p style="text-align: -webkit-auto;"><strong>Aber Achtung &#8211; passen wir diesmal genau auf was weiter passieren wird.</strong></p>
<ul>
<li>Sollte die Quelle gefunden werden: wie lange wird es dauern um herauszufinden, welche Lebensmittel davon betroffen sind?</li>
<li>Wie lange wird es dauern, bis die jeweiligen Chargen in den Märkten lokalisiert und aussortiert wurden?</li>
</ul>
<p>Es wird auch dauern, weil noch immer <a title="{Dioxineier, Gammelfleisch, … } Skandal – mehr Kontrollen als Lösung? Wir brauchen mehr Transparenz." href="http://d76.de/blogs/about/dioxineier-gammelfleisch-skandal-mehr-kontrollen-als-losung-wir-brauchen-mehr-transparenz/" target="_blank">keine Transparenz in unseren Lieferketten</a> herrscht. Der letzte Skandal (&#8220;<a href="http://d76.de/blogs/about/dioxineier-gammelfleisch-skandal-mehr-kontrollen-als-losung-wir-brauchen-mehr-transparenz/" target="_blank">Dioxin Eier</a>&#8220;) ist dabei erst knapp ein halbes Jahr alt. Es wird wieder gefragt werden:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Wäre der &lt;NAME HIER EINFÜGEN&gt; Skandal vermeidbar gewesen?&#8221;</em></p>
<p>Wahrscheinlich nicht. Aber hoffen wir, dass sich diesmal die Beschwichtiger (&#8220;<a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:verseuchte-eier-bitte-kein-aktionismus-im-dioxin-skandal/50211332.html" target="_blank">Bitte kein Aktionismus im Dioxin Skandal!</a>&#8220;, FTD) zurückhalten werden. Ansonsten müssen wir sie bloßstellen: Es gibt Lösungen für mehr Transparenz und Sicherheit für Lieferketten. Lassen wir uns diesmal nicht einfach so abspeisen. Der nächste Skandal kommt sicher.</p>
<p>P.S.: Zur Rehabilitierung der Spanischen Gurken wurde bereits &#8211; natürlich, was sonst &#8211; <a href="https://www.facebook.com/pages/Spanische-Gurken/169204286474062" target="_blank">eine Facebook Fanpage</a> gegründet.</p>
<div id="attachment_456" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="https://www.facebook.com/pages/Spanische-Gurken/169204286474062"><img class="size-medium wp-image-456 " title="FB Fanpage zur Rehabilitation Spanischer Gurken" src="http://d76.de/blogs/about/files/2011/06/257726_170236213037536_169204286474062_434997_1874187_o-300x248.jpg" alt="Facebook Fanpage zur Rehabilitation Spanischer Gurken" width="300" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">FB Fanpage zur Rehabilitation Spanischer Gurken</p></div>
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		<title>Das 18.Mitglied der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft &#8211; WIR!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 08:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessante Hampelei in der I+K-Kommission im Deutschen Bundestag (“Kommission für den Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechniken und -medien”): Lt. einem Artikel von netzpolitik.org ist durch ständige Einwände und Diskussionen über Sinn und Zweck einer öffentlichen Diskussionsplattform soviel Zeit verstrichen, dass jetzt deren Umsetzung abgelehnt wurde. <a href="http://d76.de/blogs/about/das-18-mitglied-der-enquete-kommission-internet-und-digitale-gesellschaft-wir/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Hampelei in der I+K-Kommission im Deutschen Bundestag (“Kommission für den Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechniken und -medien”):</p>
<p><a href="http://www.netzpolitik.org/2011/doch-kein-adhocracy-im-bundestag/" target="_blank">Lt. einem Artikel von netzpolitik.org</a> ist durch ständige Einwände und Diskussionen über Sinn und Zweck einer öffentlichen Diskussionsplattform soviel Zeit verstrichen, dass jetzt deren Umsetzung abgelehnt wurde. Dennoch wurde jetzt in kurzer Zeit und Eigenregie eine Plattform für das 18.Mitglied der Enquete-Kommission aufgesetzt.</p>
<p>Auf <a href="http://eidg18.liqd.net/instance/eidg18">http://eidg18.liqd.net/instance/eidg18</a> kann jeder mitwirken. In München gab im Rahmen von <a href="http://d76.de/blogs/about/tag/mogdy/" target="_blank">#Mogdy</a> über 400(?) Teilnehmer auf dieser Plattform &#8211; bin gespannt, wieviele das Deutschlandweit werden können und wie sich das auf die Qualität auswirkt. Ein Versuch ist es allemal wert. Daher: bringt Eure Ideen für die Unterstützung der Gesellschaft mit Hilfe von Internet und digitalen Medien ein. Oder einfach andere Ideen bewerten und kommentieren&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>IBM Videos zum Thema &#8220;Nachverfolgung in der Lebensmittel-Lieferkette&#8221;</title>
		<link>http://d76.de/blogs/about/ibm-videos-zum-thema-nachverfolgung-in-der-lebensmittel-lieferkette/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ibm-videos-zum-thema-nachverfolgung-in-der-lebensmittel-lieferkette</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 09:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich in meinen Beiträgen: Lebensmittelskandal pusht Mobile Scanner App… und {Dioxineier, Gammelfleisch, … } Skandal – mehr Kontrollen als Lösung? Wir brauchen mehr Transparenz. bereits zum Thema geschrieben habe &#8211; hier zur Visualisierung zwei IBM Videos. Das erste ist &#8230; <a href="http://d76.de/blogs/about/ibm-videos-zum-thema-nachverfolgung-in-der-lebensmittel-lieferkette/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in meinen Beiträgen:<br />
<a title="Edit “Lebensmittelskandal pusht Mobile Scanner App…”" href="http://d76.de/blogs/about/lebensmittelskandal-pusht-mobile-scanner-app/" target="_blank">Lebensmittelskandal pusht Mobile Scanner App…</a> und<br />
<a href="http://d76.de/blogs/about/dioxineier-gammelfleisch-skandal-mehr-kontrollen-als-losung-wir-brauchen-mehr-transparenz/" target="_blank">{Dioxineier, Gammelfleisch, … } Skandal – mehr Kontrollen als Lösung? Wir brauchen mehr Transparenz.<br />
</a>bereits zum Thema geschrieben habe &#8211; hier zur Visualisierung zwei IBM Videos. Das erste ist bereits 2 Jahre alt &#8211; ein Hühnchen, welches den Notruf wählt, weil es gerade in einem Truck vergammelt:</p>
<p><object width="584" height="438"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1DAR5wW19Eg?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1DAR5wW19Eg?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="584" height="438" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das zweite noch nicht ganz so alt (etwas mehr Hochglanz, weniger Informationen als das erste) hat auch als Thema Nachverfolgung von Lebensmitteln für mehr Qualität und Sicherheit:</p>
<p><object width="584" height="329"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Jv-Vc5XoDLY?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Jv-Vc5XoDLY?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="584" height="329" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Keine Frage, saubere Produktion steht an erster Stelle. Allerdings muss ausgeschlossen werden, dass &#8220;schwarze Schafe&#8221; der Gier wegen oder aus Blödheit (beides schlimm genug) unerkannt und schlecht nachvollziehbar Müll und Gift ins Essen mischen. Es muss in Zukunft auch schneller gehen, betroffene Nahrungsmittel zu identifizieren (&#8220;auf Knopfdruck&#8221;). Wie das alles ausgestaltet wird, muss sicher noch ausführlich besprochen werden &#8211; technisch ist vieles heute schon möglich und umsetzbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebensmittelskandal pusht Mobile Scanner App&#8230;</title>
		<link>http://d76.de/blogs/about/lebensmittelskandal-pusht-mobile-scanner-app/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lebensmittelskandal-pusht-mobile-scanner-app</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 21:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ja nicht so, dass es erst seit jetzt mobile Anwendungen (&#8220;Apps&#8221;) zum Scannen von Informationen zu Lebensmitteln und Produkten gibt. Auch wenn die heutigen Nachrichten im Netz den Eindruck erwecken (z.B. auch in einem Blogbeitrag von Netzwelt). Schade aber, &#8230; <a href="http://d76.de/blogs/about/lebensmittelskandal-pusht-mobile-scanner-app/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja nicht so, dass es erst seit jetzt mobile Anwendungen (&#8220;Apps&#8221;) zum Scannen von Informationen zu Lebensmitteln und Produkten gibt. Auch wenn <a href="http://news.google.de/news/search?aq=f&amp;pz=1&amp;cf=all&amp;ned=de&amp;hl=de&amp;q=barcoo">die heutigen Nachrichten</a> im Netz den Eindruck erwecken (z.B. auch in einem <a href="http://www.netzwelt.de/news/85243-barcoo-app-dioxin-eier-ab-sofort-erkannt.html" target="_blank">Blogbeitrag von Netzwelt</a>).</p>
<p>Schade aber, dass es erst einen Skandal braucht um zu verstehen welches Potential im &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Internet_of_Things">Internet-of-things</a>&#8221; steckt:</p>
<p><strong>Auch als Konsument mehr Informationen über Produkte zu erhalten als bisher. </strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Barcoo &#8211; <a href="http://blog.barcoo.com/2011/01/06/barcoo-erkennt-mit-dioxin-belastete-eier/" target="_blank">hat das Thema m.E. sehr gut genutzt</a>, um die technischen Möglichkeiten in die Öffentlichkeit zu bringen und greifbar zu machen. In Zukunft müssen aber weitere zusätzliche Informationen eingebunden werden, z.B. Informationen zu Inhaltsstoffen &#8211; Stichwort: Allergien. Dafür müssen aber weitere Informationen miteinander vernetzt werden. Wie beschrieben in <a href="http://d76.de/blogs/about/dioxineier-gammelfleisch-skandal-mehr-kontrollen-als-losung-wir-brauchen-mehr-transparenz/">meinem letzten Post zum Thema mehr Transparenz</a>.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wer mal einen QR Code probieren möchte:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://d76.de/blogs/about/files/2011/01/mehr-transparenz.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-104" title="mehr transparenz" src="http://d76.de/blogs/about/files/2011/01/mehr-transparenz.png" alt="" width="230" height="230" /></a></span></p>
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		<title>{Dioxineier, Gammelfleisch, &#8230; } Skandal &#8211; mehr Kontrollen als Lösung? Wir brauchen mehr Transparenz.</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 10:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Artikel der Financial Times Deutschland vor ein paar Tagen &#8211; &#8220;Verseuchte Eier - Bitte kein Aktionismus im Dioxin-Skandal&#8221; &#8211; hat mich auf die Palme gebracht. Hab daher neben vielen anderen verärgerten Lesern auch gleich mal kommentiert. Da der Platz da leider &#8230; <a href="http://d76.de/blogs/about/dioxineier-gammelfleisch-skandal-mehr-kontrollen-als-losung-wir-brauchen-mehr-transparenz/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel der Financial Times Deutschland vor ein paar Tagen &#8211; &#8220;<a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:verseuchte-eier-bitte-kein-aktionismus-im-dioxin-skandal/50211332.html" target="_blank">Verseuchte Eier - Bitte kein Aktionismus im Dioxin-Skandal</a>&#8221; &#8211; hat mich auf die Palme gebracht. Hab daher neben vielen anderen verärgerten Lesern <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:verseuchte-eier-bitte-kein-aktionismus-im-dioxin-skandal/50211332.html?mode=comments" target="_blank">auch gleich mal kommentiert</a>. Da der Platz da leider etwas eng und die Ausgestaltung in einem Kommentarfeld begrenzt ist, hier nun ein bissel mehr Hintergrund, was möglich ist.</p>
<p>Über Transparenz in der Lieferkette zum Schutz vor Fälschungen hab ich <a href="https://www-950.ibm.com/blogs/ea06c2de-ad40-4ec6-8a9c-8fd8d5e0b938/entry/cebit_schutz_vor_f%25c3%25a4lschungen_transparenz_und_authentizit%25c3%25a4t_in_der_lieferkette2?lang=de" target="_blank">bereits letztes Jahr in meinem IBM Blog</a> geschrieben. Lösungen für industrielle Lieferketten sind natürlich etwas anderen, die zugrunde liegenden Prinzipien allerdings dieselben. Aktuell ist gerade auch die Automobilindustrie dabei, ihre <a href="http://www.autoran.de/" target="_blank">Lieferketten durch mehr Transparenz besser steuern zu können</a>. Ich übertrag es mal auf die Lebensmittelproduktion.</p>
<p>Grundsätzliche Idee ist, in der Herstellung jedes Bestandteil welches verwendet wird, eindeutig zu kennzeichnen. Chargen mit eindeutiger Kennzeichnung fassen mehrere Stück zusammen. Das ist also ggf. kostengünstiger, vergrößert aber im Fall der Fälle die betroffene Menge, die ggf. aus dem Verkehr gezogen werden muss.</p>
<p>Die Kennzeichnung erfolgt nun mit einer Technologie, welche ein automatisches Erfassen ermöglicht &#8211; eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Automatische_Identifikation_und_Datenerfassung" target="_blank">AutoID Technologie</a>. Das ist wichtig, weil beim manuellem Erfassen zu viele Fehler auftreten. Immerhin geht es bei der Ermittlung der betroffenen Lebensmittel ganz besonders auch um Schnelligkeit.</p>
<p>Nun müssen entlang der gesamten Produktion an wichtigen Punkten alle Ingredienzien erfasst werden. Mindestens immer dann, wenn aus verschiedenen Bestandteilen ein Neues erzeugt wird&#8230;. Im Falle der Futtermittelhersteller in dem Moment, indem das Fett mit weiteren Bestandteilen zusammenkommt. Das dann entstehende Produkt erhält eine neue eindeutige Kennzeichnung (oder führt die Kennzeichnung eines Bestandteils weiter).</p>
<p>Wohin mit den ganzen Daten? Es bringt natürlich nur wenig, wenn diese als Tabellen ausgedruckt oder in einer isolierten Tabellenverwaltung (a.k.a. Excel u.a.) erfasst werden. Immerhin müssen die Daten im Falle eines Rückrufs schnell (&#8220;auf Knopfdruck&#8221;) ausgewertet werden.</p>
<p>Auch dafür gibt es bereits Lösungen &#8211; dafür benötigt es eine &#8220;AutoID Middleware&#8221;. Diese verwaltet jedes Ereignis: z.B. die Erstellung eines neuen Elements, die Kombination verschiedener zu einem Neuen, das Aufbrechen eines Elements in viele, sowie weitere Informationen über Ort, Zeit und Status. Wenn diese Informationen sicher miteinander vernetzt werden, können dann gezielte Abfragen gestellt werden. Einzelne Elemente können gezielt in ihrer Entstehungsgeschichte nachverfolgt werden. Das würde manuell einiges an Zeit verursachen.</p>
<p>Ein Beispiel: Wenn in einem Nahrungsmittel eine Belastung festgestellt wurde, muss zuerst herausgefunden werden, aus welchen Bestandteilen (inkl. deren Chargen / Kennzeichnungen) es besteht &#8211; dabei wird in der Lieferkette &#8220;rückwärts&#8221; geschaut. Durch Untersuchungen lässt sich die Ursache immer weiter zurückverfolgen, bis der ursprüngliche Verursacher festgestellt wurde. Nun ist es aber wichtig, in der Lieferkette wieder &#8220;vorwärts&#8221; zu schauen, um zu sehen welche anderen Nahrungsmittel ggf. ebenfalls noch betroffen sein können. Damit kann dann sehr schnell ermittelt werden, welchen Bauern welche Futtermittel geliefert wurden und welche Tiere es gefressen haben&#8230;</p>
<p>Mit diesem Konzept lässt sich Transparenz schaffen. Sicher wird es immer wieder schwarze Schafe geben &#8211; deswegen benötigt es auch weiter Kontrollen. Allerdings würde es deutlich schwieriger Mittel mit unklarer Herkunft in den Umlauf zu bringen. Ein IT System würde erkennen, wenn ein als industriell gekennzeichnetes Fett in die Nahrungsmittelproduktion eingebracht würde. &#8220;Fehler&#8221; würden vermieden &#8211; wobei oft wohl eher auch <a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-01/dioxin-futterfett-firma-betrug" target="_blank">systematischer Betrug</a> dahintersteckt. Selbst dieser würde aber einfacher und schneller erkennbar als heute.</p>
<p>Das Wissen, wie so etwas umgesetzt werden kann, wurde in Deutschland bereits mit Hilfe des vom <a href="http://bmbf.de/" target="_blank">BMBF</a> geförderten <a href="http://www.itfoodtrace.de/" target="_self">Forschungsprojekte &#8220;IT Food Trace&#8221;</a> gezeigt. Die Ergebnisse wurden vor ca. 2 Jahren auf der CeBIT u.a. <a href="http://www-935.ibm.com/services/de/gbs/supplychain/pdfs/cs-food-trace.pdf" target="_blank">von IBM präsentiert</a> (PDF).</p>
<p>In anderen Ländern gibt es schon beachtenswerte Umsetzungen, z.B. bei <a href="ftp://ftp.software.ibm.com/software/solutions/pdfs/ODC03131-USEN-00_Matiq_final_SP_Jun12-09.pdf" target="_blank">Matiq in Norwegen</a> (PDF) oder in <a href="http://www.halaljournal.com/article/3461/malaysia-first-in-asia-to-use-rfid-on-livestock" target="_blank">Malaysia zur sicheren Verfolgung von Halal</a> Lebensmitteln (<a href="http://www.ccis2k.org/iajit/PDF/vol.8,no.2/13-1394.pdf" target="_blank">Studie</a>)&#8230; und sicher noch viele mehr (bitte als Kommentar ergänzen).</p>
<p>Also, die Konzepte, das Wissen und die Technologie ist vorhanden. Nun braucht es den Willen. Geld kann ja nicht das Problem sein &#8211; wer könnte sich solche Skandale aller halben Jahre sonst leisten?</p>
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		<title>&#8220;Twittern&#8221; im Augsburger Stadtrat verboten&#8230; Alternative: &#8220;Microblogging&#8221;?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 19:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Spannaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist also vorerst "twittern" im Augsburger Stadtrat verboten - was ist aber mit SMSen, Bloggen, Email schreiben, Facebooken? Erlaubt oder verboten? <a href="http://d76.de/blogs/about/twittern-in-augsburger-stadtrat-verboten-alternative-microblogging/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja sorry für den blöden Titel. Aber wirklich wahr!</p>
<p>Jetzt ist also vorerst &#8220;twittern&#8221; im Augsburger Stadtrat verboten &#8211; was ist aber mit SMSen, Bloggen, Email schreiben, Facebooken? Erlaubt oder verboten? Zumindest Twitter per Laptop lesen scheint ja okay zu sein&#8230;so die <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Twittern-aus-Stadtrat-Augsburg-sorgt-fuer-Aerger-_arid,2027638_regid,2_puid,2_pageid,4490.html" target="_blank">Augsburger Allgemeine zum Thema</a>:</p>
<blockquote><p>CSU-Stadträtin Claudia Eberle verfolgte in der Sitzung auf dem Laptop die Infos.</p></blockquote>
<p>Weiter:</p>
<blockquote><p>Kränzle reagierte wutentbrannt. Es könne nicht angehen, dass solche Behauptungen in den Umlauf kommen.</p></blockquote>
<p>Interessant &#8211; können solche Behauptungen nicht auch nach der Sitzung über andere Kanäle verbreitet werden? Es sieht für mich ein wenig mehr nach Angst vor zuviel Transparenz aus. Ich finde es schon gut zu erfahren, was unsere Politiker so &#8211; teils hinter verschlossenen Türen &#8211; denken und diskutieren. Insofern müsste es noch viel transparenter zugehen&#8230;</p>
<p>Hier die <a href="http://moravcik.wordpress.com/2009/12/18/twittern-im-augsburger-stadtrat-verboten/" target="_blank">Sicht von Christian Moravcik</a></p>
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