„Twittern“ im Augsburger Stadtrat verboten… Alternative: „Microblogging“?

Ja sorry für den blöden Titel. Aber wirklich wahr!

Jetzt ist also vorerst „twittern“ im Augsburger Stadtrat verboten – was ist aber mit SMSen, Bloggen, Email schreiben, Facebooken? Erlaubt oder verboten? Zumindest Twitter per Laptop lesen scheint ja okay zu sein…so die Augsburger Allgemeine zum Thema:

CSU-Stadträtin Claudia Eberle verfolgte in der Sitzung auf dem Laptop die Infos.

Weiter:

Kränzle reagierte wutentbrannt. Es könne nicht angehen, dass solche Behauptungen in den Umlauf kommen.

Interessant – können solche Behauptungen nicht auch nach der Sitzung über andere Kanäle verbreitet werden? Es sieht für mich ein wenig mehr nach Angst vor zuviel Transparenz aus. Ich finde es schon gut zu erfahren, was unsere Politiker so – teils hinter verschlossenen Türen – denken und diskutieren. Insofern müsste es noch viel transparenter zugehen…

Hier die Sicht von Christian Moravcik

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Das nenn ich konsequent… Würde mich glaub ich auch nicht im Paket verkaufen lassen 🙂

Ein verkauftes Twitter Account hat – aus meiner Sicht – eh nur einen Wert von knapp über Null. Die Followerzahl finde ich als Metric eh sehr ungeeignet. Interessanter wären Retweet Zahlen und damit die Reichweite. Die hängt aber nun mal eher am Inhalt – und den muss der Käufer dann eh selbst liefern…

Die Follower die weiter followen haben wahrscheinlich:
a) eh die meisten Accounts beim Anmelden empfohlen bekommen. Sprich denen isses eh egal wen sie folgen.
b) Die Anderen die weiter followen, sind wahrscheinlich schon gar nicht mehr aktiv und können daher nicht unfollowen…
c) Und der restlichen Gruppe ist es schlichtweg egal…

Was soll das dann wirklich wert sein? Wir werden es sehen 🙂
Süss finde ich ja die Nennung des Kaufpreis von 50.000€ als „Beispiel“.

Aber okay, bin dennoch gespannt wie dieses Experiment ausgeht… Und wenn einer zahlt und damit ein Projekt direkt unterstützt – okay.

Das ist dann Goodwill – Sponsoring…

Der Verkauf eines Twitteraccounts wäre eigentlich nur wegen dem Namen und seiner Kürze richtig interessant. … zum Beispiel wäre mir @d oder @ds etwas wert. Aber weit weniger als 50k€ … falls Angebote kommen.

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by dirk_s
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ePetition: Kostenfreiheit bei fristgerechter Beseitigung des Abmahngrundes

Ich bin absolut für diese Petition, habe sie auch bereits unterschrieben. Der Einzelne muss einfach vor dem Abmahnwahn – der scheinbar besonders in unseren Gefilden verbreitet zu sein scheint – geschützt werden.

Eigentlich sollte schon der gesunde Menschenverstand dafür sorgen, dass erstmal zum Telefon gegriffen oder eine email gesendet wird. Wofür hat denn mittlerweile (fast) jeder ein Impressum? Doch nicht nur dafür, dass eine Adresse angeboten wird, an die die Abmahnung geschickt wird…

Ich finde die Idee mit dem Crowdfunding nicht schlecht. Wenn dies dazu dient, Abmahnungen in unklaren Situationen in Zukunft zu verhindern, indem ein Sachverhalt mal ein für alle mal klargestellt wird, wäre ich auch bereit zu crowdfunden.

Sicherer und besser wäre aber, wenn die kostenlose Vorstufe zur Abmahnung Pflicht würde. Dann wäre Serienabmahnern der Wind aus den Segeln genommen. Also … unterzeichnet die Petition 🙂

Link zur ePetition über Schuldrecht – Kostenfreiheit bei fristgerechter Beseitigung des Abmahngrundes

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by dirk_s
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Facebooks neue „Inforampe“: FriendFeed

Facebook hat sich damit eine weitere Informations „Rampe“ gekauft. Eine die sogar schon Informationen aus vielen vielen anderen Kanälen verdichtet. Eigentlich Clever.

Hat damit nicht direkt zu tun – aber bestimmt sehen wir in Zukunft mehr und mehr doppel und dreifach postings. Einfach weil zum Schluß keiner mehr durchsieht, welcher Dienst welchen pingt und informiert…

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Nach „Microblogging“ kommt jetzt „Macroblogging“

Warum da wohl früher noch keiner drauf gekommen ist?

Nachdem ja “Microblogging”dienste – darunter Twitter, identi.ca und andere – trotzt ihrer Beschränkung auf 140 Zeichen extrem populär sind, sollte doch auch ein Bedarf für Macrobloggingdienste da sein.

Ich habe also meinen Macroblog “about” viele verschiedene Dinge – aber meist mit mehr als 140 Zeichen – gestartet.

Mal sehen ob sich “Macroblogging” in Deutschland vielleicht doch noch durchsetzt ;-)

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